Senioren

Seniorenangebote:

Seniorenturnen: Jeden Montag um 15:00 Uhr Sitztanz in den Gemeinderäumen im Blumenweg.
Leiterin Frau Roswitha Hammer von den Maltesern: 02747 / 2942.
Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind zu einer Schnupperstunde ganz herzlich eingeladen.
 
Seniorentreff: Jeden ersten Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr in der Unterkirche.
Durchführung KfD-Frauengemeinschaft.

EINLADUNG ZUR SENIORENFAHRT NACH MONTABAUR AM 20.09.2017

Liebe Seniorinnen und Senioren,

nach dem erfolgreichen Start in den letzten Jahren bietet die Ortsgemeinde Ihnen erneut eine Halbtagesfahrt an. Unser Ziel ist diesmal die Kerzenmanufaktur in Montabaur.

Die Fahrt findet statt am:                                   
Mittwoch, dem 20 September 2017

Abfahrt um 13.00 Uhr
  Bushaltestelle Dorfstraße (an der alten Schule), Ecke Schladeweg.

Kosten: 10,- €

Wir werden dort an einer Betriebsbesichtigung um 14:30 teilnehmen und bekommen somit einen Einblick in die Kerzenherstellung. Im Ausstellungsraum mit Fabrikverkauf kann man zusehen, wie Kerzen nach Wunsch z.B. für Familienfeste, individuell verziert werden.
Gegen 16:00 fährt uns der Bus zur „ historischen Studentenmühle“ nach Nomborn.
Hier werden wir gemütlich bei Kaffee & Kuchen  beisammensitzen.
Die Rückfahrt ist gegen 18:00 geplant.

Anmeldungen zur Halbtagesfahrt bitte bis zum 10. September 2017 beim Beigeordneten Klaus König unter der Telefonnummer:  02741/1745, Mobil: 0170-4790281, Mail: K.U.K.Koenig@t-online.de

Wir freuen uns auf diesen Tag.

Fragebogen zur Lebenssituation in unserem Dorf - hier herunterladen:

application/pdf Fragebogen zur Lebenssituation in unserem Dorf 2017.pdf (388,2 KiB)

Info-Abend: Wohnen im Alter


Ein altersgerechtes Wohnen gibt es nicht, aber eine Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten: Barrierefreiheit und Lebensqualität fördern, Teilhabemöglichkeiten, neue Verbundenheit und Serviceangebote schaffen – aber auch solidarisches Handeln der Dorfgemeinschaft. Das zeigte sich jetzt bei einem Info-Abend in der Unterkirche in Wallmenroth. Es wurde deutlich, dass am besten früh zu klären ist, wie man im Alter leben und wohnen möchte – aber auch, was man bereit ist, dafür zu tun.
Zum Thema „Wohnen im Alter“ begrüßte Ortsbürgermeister Michael Wäschenbach über 40 Zuhörer. Der Gemeinderat und der Dorfentwicklungs-, Demografie- und Generationenausschuss beschäftigten sich schon länger mit der Frage, wie man wohnortnah alt werden kann. 2012 habe man gehofft, auf dem früheren Lampertz-Areal eine Seniorenwohngemeinschaft schaffen zu können. Leider sei dies nicht zustande gekommen, aber am Konzept halte man fest.
Nun möchte man einen Diskussionsprozess anstoßen, um die Perspektive, im Heimatdorf gemeinsam alt werden zu können, weiter verfolgen zu können. Wäschenbach ermunterte, Visionen zu entwickeln und zu überlegen, wie man diese gemeinsam verwirklichen könne. Er betonte aber zugleich, dass die Ortsgemeinde selbst nicht in Steine und Beton investieren werde.
Dass es nicht die eine Lösung fürs Wohnen im Alter gibt, zeigte sich beim Vortrag von Thomas Pfundstein von der Landesberatungsstelle Neues Wohnen: „Wir leben im ersten Zeitalter einer Generation des langen Lebens.“ Frauen würden statistisch 84 Jahre alt, Männer 80. Es gehe darum, wie und wo man im Alter gut leben könne. 93 Prozent der älteren Menschen würden in „normalen Wohnungen“ leben, nur sieben Prozent in Pflegeheimen oder in einem betreutem Wohnen.
Als ein Problem bezeichnete er es, dass nicht alle Häuser den Bedürfnissen des Alters entsprächen. Besonders hoch sei die Zahl der 70- bis 85-Jährigen, die in einem Ein-Personen-Haushalt leben würden: „Allein zu leben bringt einige Herausforderungen im Alter mit sich.“ Deshalb müsse man darauf achten, möglichst wenige Barrieren zu haben. Für den Umbau des eigenen Hauses gebe es eine kostenlose Beratung der Landesstelle.
Ausführlich stellte Pfundstein den „WohnPunkt RLP“ vor, ein Modellprojekt des Landes, an dem sich knapp 20 Kommunen beteiligen. Ziel sei es, ambulant betreute Wohngruppen und selbstorganisierte Wohngemeinschaften im ländlichen Raum zu schaffen. Detailliert ging er auf die Möglichkeit einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft ein, die für Menschen gedacht ist, die wegen ihres Pflegebedarfs normalerweise in einem Heim leben müssten. Es könne beispielsweise eine Genossenschaft für den Neubau oder Umbau einer Immobilie gegründet werden. Man müsse sich um einen Pflegedienst bemühen, der die 24-Stunden-Betreuung übernimmt.
„Als drittes Element sind Sie als dörfliche Gemeinschaft gefragt“, sagte der Referent. Soll heißen: Die Bevölkerung müsse dafür sorgen, dass die pflegebedürftigen Menschen am öffentlichen Leben teilnehmen können. Für ihn wäre ein Bürgerverein dafür geeignet: „Wenn ich mich darum kümmere, dann habe ich die Chance, dass sich jemand um mich kümmern wird.“
Bei der Diskussion wurde deutlich, dass neben diesem speziellen Modell auch schon im Vorfeld viel getan werden kann, z.B. mit einem solidarischen Mittagstisch – einige kochen, andere essen: „Die älteren Menschen werden ihnen die Bude einrennen“, sagte Pfundstein. Neben einer Betreuungs- und Hilfetauschgemeinschaft wurde auch die Idee eine Art Wohngemeinschaft ohne Pflege angesprochen.
Der Impuls für das Thema ist nun gegeben. Wäschenbach teilte mit, dass der Gemeinderat weiter am Thema arbeiten werde. Mit Blick auf die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft bat er, dass Interessierte sich melden mögen. Sollte das zunächst bis 2016 befristete „WohnPunkt RLP“ erneut angeboten werden, werde sich die Kommune bewerben.

Quelle: SZ, 07.10.2016


Kfd Wallmenroth unternahm Ausflug an die Mosel

Bei schönem Wetter und sommerlichen Temperaturen startete die kfd Wallmenroth am 08.07.2016 zu ihrem Jahresausflug, der in diesem Jahr nach Bernkastel-Kues führte. Traditionell gab es an einer in diesem Jahr besonders schönen Raststätte ein Frühstücksbüffet, welches die Mitarbeiterinnen wieder vorbereitet hatten. Gegen Mittag erreichte die Gruppe dann den Ort Bernkastel-Kues. Die Frauen konnten erst einmal den Ort auf eigene Faust erkunden, dann gab es eine Stadtführung, die ganz unter dem Motto des Dr. Weins stand. Es gab viele interessante Anekdoten aus der Historie zu hören und nicht zuletzt Geschichten, wie gesund der Bernkasteler Dr. Wein ist. Bei der Führung ging es natürlich auch den berühmten Weinberg zu sehen. Anschließend konnte man den ein oder anderen guten Tropfen selber probieren und den herrlichen Blick auf die beeindruckenden Fachwerkhäuser und die Mosel genießen. Gegen Spätnachmittag machte sich die Reisegruppe auf den Heimweg, um noch ein tolles Abendessen im idyllischen Weinort Alken zu genießen. Im Bus wurden unterdessen die ärztlichen Ratschläge weitergegeben. Agnes Marhöfer und Ilona Mailinger sorgten mit humoristischen Beiträgen für eine gelungene Heimfahrt. Tenor des Ausflugs war in jedem Fall: Ein Gläschen Wein, gute Gesellschaft und viel Lachen sind die beste Medizin.

Quelle: RZ Kreis Altenkirchen vom Freitag, 29. Juli 2016

Wallmenrother Senioren im Garten der Schmetterlinge


Am 2. September 2014 starteten 32 Seniorinnen und Senioren gut gelaunt zum 3. Seniorenausflug der Ortsgemeinde Wallmenroth. Bereits die Hinfahrt durch den schönen Westerwald war bei strahlendem Sonnenschein ein Erlebnis. In Sayn angekommen, erhielt die Gruppe einen kurzen Einführungsvortrag mit Informationen über den Garten der Schmetterlinge und die hier lebenden Tiere. Anschließend konnten beim Rundgang durch die tropische Pflanzenwelt die vielen verschiedenen frei fliegenden Schmetterlinge, die Wasserschildkröten, Zwergwachteln und tropische Finken bewundert werden. Nach einer Tasse Kaffee im Schlosscafe trat die Gruppe die Heimreise an,
die im Brauhaus Marienstatt noch einmal für eine zünftige Brotzeit und ein frisch gezapftes Bier unterbrochen.

Wallmenrother Senioren erlebten schönen Nachmittag

Einen unvergesslichen Nachmittag erlebten die Wallmenrother Seniorinnen und Senioren kürzlich in der örtlichen Mehrzweckhalle. Ein tolles Programm trug zu guter Stimmung und fröhlicher Geselligkeit unter den Gästen bei.

Das Programm begeisterte bei der Seniorenfeier in Wallmenroth die Gäste. (Foto: pr) Wallmenroth. Einfach schön war der diesjährige Seniorennachmittag in der Wallmenrother Mehrzweckhalle. Trotz einiger Absagen, der örtliche Kindergarten konnte wegen eines grassierenden Virus nicht auftreten und das Jugendorchester des Musikverein Scheuerfeld konnte leider auch wegen einer zu geringen Besetzung nicht mitwirken, wurde es ein unvergesslicher Nachmittag.

Nachdem Ortsbürgermeister Michael Wäschenbach die Veranstaltung eröffnet hatte, richtete auch Verbandsbürgermeister Bernd Brato ermunternde Worte an alle Gäste.

Die ältesten Teilnehmer der Feier wurden traditionell geehrt: Annemarie Harre (89 Jahre) und Oswald Quast (92 Jahre) wurde diese Ehre in Form einer Gratulation und eines gesunden Obstkorbes zuteil.

Die Gäste saßen in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen zusammen. Anschließend wurden belegte Brote gereicht und wer mochte, konnte das ein oder andere Gläschen Wein trinken. Zur heiteren Unterhaltung trugen Anne Klapper und Agnes Marhöfer bei, die von den Kfd-Damen ihren Sketch Nastrovje vortrugen. Als dann das Bottenberger Haubergs-Duo mit Karl-Friedrich und Güter Loos Siegerländer und Wallmenrother Witze und Geschichten zum Besten gaben, stieg die Stimmung und gute Laune auf den Höhepunkt.

Die Feier wurde durch die wunderschön gesungenen Lieder des MGV „Liederkranz“ und durch das selbst verfasste Gedicht von Hermann-Josef Daube „Mein trautes Heimatdorf, mein liebes Wallmenroth“, welches Andrea Birk vortragen durfte, gekrönt.

Dieser Nachmittag trug nicht nur dazu bei, Freunde, Nachbarn und Bekannte zu sehen und gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verleben, sondern streichelte nicht zuletzt durch die tollen Unterhaltungsbeiträge die Seele.

Der besondere Dank galt den Helferinnen und Helfern der Kfd und des Gemeinderates, dem Bauhof und den Feuerwehrkameraden.